Musiker

Elena Fink - Sopran

Elena Fink ist eine gefragte Interpretin für zeitgenössische Musik. Mit Proserpina in der gleichnamigen Oper von Wolfgang Rihm hat sie sich schon 2010 einen Namen gemacht und ist überregional dafür als Opernsängerin des Jahres ausgezeichnet worden. Ob als Blanche / A streetcar named desire von André Previn, als Uraufführungssängerin 2019 an der Deutschen Oper am Rhein in der Oper von Anno Schreier als Annabella / Schade, dass sie eine Hure war oder in der aktuellen Produktion 2021 am Theater Dessau als Princesse de la mort / Orphée von Philip Glass, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.

Neben ihren wiederholten Engagements an der Deutschen Oper am Rhein seit 2016 in verschiedenen Rollen gastiert sie international an renommierten Kulturstätten wie die Semperoper Dresden, Tonhalle Zürich, Gärtnerplatztheater München, Festspielhaus Baden-Baden, Staatsoper Hamburg, Komische Oper Berlin, in Brüssel / Belgien, Kuopio / Finnland, Istanbul / Türkei, ebenso den Opernhäusern Bonn, Bremen, Coburg, Dessau, Halle, Hannover, Mainz, Rostock, Luzern u.a. Nach ihren Konzertreisen nach Tokyo / Japan 2007 folgten weitere Tourneen 2018 und zuletzt als Leonore / Fidelio von L.v. Beethoven noch Anfang Februar 2020 nach Nagoya / Japan. Zahlreiche Preise und Auszeichnungen sowie ein Repertoire von über 65 Partien kennzeichnen die Karriere der vielseitigen Sopranistin.

Seit ihrer 13-jährigen Ensemblezeit von 2001-2014 am Opernhaus Wuppertal ist sie in Wuppertal ansässig. Weitere Infos und Videos sind auf der Seite www.elenafink.de einsehbar. Seit 2021 studiert sie am KMM - Institut der Hochschule für Musik & Theater Hamburg Kultur- und Medienmanagement im Masterstudiengang.

Katharina Stashik - Saxophon

Katharina Stashik ist klassische Saxophonistin und lebt in Köln. Ihr künstlerischer Schwerpunkt liegt in der Kammermusik und der Neuvertonung von Stummfilmen. Mit Dorothee Haddenbruch spielt sie seit 20 Jahren im etablierten Duo M-cine www.m-cine.de. Sie liebt das flexible und facettenreiche Saxophonspiel, welches ihr im Dialog mit der menschlichen Stimme und wechselnden Instrumentalpartner:innen abverlangt wird. Als Baritonsaxophonistin des Deutschen Saxophon Ensembles setzt sie sich neben der klassischen Literatur für Saxophonquartett auch in besonderer Weise für zeitgenössische Werke vorrangig deutscher Komponisten ein. So bedachten keine geringeren als die großen Altmeister und Klassiker des 20. Jahrhunderts Jürg Baur und Harald Genzmer das Ensemble mit Kompositionen.

Zahlreiche Gastspiele in renommierten Konzertreihen, sowie CD- und Rundfunkaufnahmen dokumentieren ihre künstlerische Tätigkeit (u.a. Oberstdorfer Musiksommer, Schleswig Holstein Musikfest, Homburger Meisterkonzerte, Rheingau Musikfest, Filmforum NRW, Internationales Theaterfest St. Vith, Landesvertretung NRW Brüssel, WDR, Prädikat des Leopold Musikpreises für Sax & Moritz 2013 / 14).

2004 erhielt sie eine dreijährige Förderung des Yehudi Menuhin Vereins Live Music Now und ist seit 2008 gefördertes Mitglied der Gedok e.V. Köln.

Dorothee Haddenbruch - Klavier

Dorothee Haddenbruch ist klassische Pianistin, Improvisatorin und Komponistin für Stummfilm- und Bühnenmusik. Ihr Schwerpunkt liegt in der Neuen Musik (UA Dominik Susteck, Dietrich Eichmann, Christina C. Messner, Simon Rummel, Juan Maria Solare).

Einige Klavierwerke wurden ihr gewidmet. Konzerthöhepunkte der letzten Jahre sind Gastspiele in der Landesvertretung NRW Brüssel 2017 / 2018, Stummfilmvertonung bei der Verleihung des Deutschen Fußballkulturpreises Nürnberg 2019, WDR-Rundfunkaufnahme im Rahmen des 8 Brücken Festivals Köln 2020. CD-Produktionen und Rundfunkaufnahmen beim WDR und HR dokumentieren ihre Konzerttätigkeit im In- und Ausland (z.B. Philharmonie Köln, Oberstdorfer Musiksommer, Beethoven Fest Bonn, Tonhalle Düsseldorf, Rhein Oper Mobil, Schauspiel Düsseldorf, Internationales Theaterfest St. Vith, Landesvertretung NRW Brüssel).

Mit Katharina Stashik spielt sie seit 20 Jahren im etablierten Duo M-cine www.m-cine.de.

Ihre Stummfilmkompositionen und Konzertprojekte wurden gefördert von Musikfonds e.V., Landesmusikrat NRW, On neue Musik Köln e.V. und der Gedok e.V.

Sie ist Preisträgerin des 6. Internationalen Wettbewerbs für Junge Kultur, einem Preis für innovative Kammermusik. 2000-2004 leitete sie den Improvisationskurs an der Hochschule für Musik Köln, Abteilung Wuppertal. Sie ist Mitglied im IFM, der kgnm und der Gedok Köln. Seit 2021 ist sie Sprecherin der Interessenvertretung Neue Musik Köln. www.haddenbruch.de